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Mein Vater Prof. Artur Fischer, Gründer der Fischerwerke verklagte mich, weil ich den Ablauf der Beurkundung des Erb- und Pflichtteilsverzichtvertrages öffentlich machte.

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  • Fischer zerstörte letztendlich meine Existenz und Persönlichkeit.
  • Fischer ist Geld, Macht und Auszeichnungen wichtiger als der Mensch.
  • Fischer hat mich psychisch und physisch ruiniert.
  • Fischer hat mich belogen, betrogen und vorallem ausgenutzt.
  • Fischer besitzt sehr viel Geld und Macht, um andere kaputt zu machen.

Gleichzeitig verklagte mich mein Bruder Klaus Fischer, weil ich den Verdacht äußerte, dass ein Mietvertrag bei einem gerichtlichen Vergleich über eine GbR rückdatiert wurde. Dieser Mietvertrag war von ihm zweimal unterschrieben (Mietvertrag).

Die Familie Fischer überzog mich mit Gerichtsprozessen um mich finanziell zu ruinieren, es sind kaltherzige, egoistische und arrogante Machtmenschen.

Liebevolle Zuwendungen von Mutter und Vater habe ich nie bekommen, dass lag zum einen daran, dass ich als Mädchen auf die Welt kam, zum anderen weil ich schwerbehindert bin. Die Familie Fischer schämt sich und ich bin für sie kein vollwertiger Mensch. Meine Mutter Rita Fischer sagte zu mir, "... mit mir könnte man nicht repräsentieren und, ... ich sollte erst einmal Deutsch lernen". 

Ich heiße Margot Fischer-Weber, geborene Fischer und bin seit meiner Geburt beidseitig hochgradig schwerhörig. Meine Familie verleugnet meine Behinderung. Mein Mann, Herr Weber ist im Alter von 47 Jahren verstorben. Auch ihm hatte meine Familie wie Dreck behandelt. Er durfte z.B. nicht mit meinem Auto fahren und es wurde ihm verboten, die  Fischerwerke zu betreten ...

Mit meiner Internetseite und den Dokumenten, zeige ich der Öffentlichkeit, dass zweite Gesicht von Prof. Artur Fischer und Klaus Fischer - die FRATZE der Gesellschaft.



Das Neuste aus dem Hause Artur Fischer:

Anika von Greve-Dierfeld, Financial Times

Fischer: Dübel-Patriarch entmachtet den eigenen Sohn Quelle: SPIEGEL ONLINE vom 03.04.2012, ssu/dapd

artur fischer dübel patriarch


Rolle rückwärts bei Fischer Dübel, von Harry Pretzlaff, 03.04.2012




Ältere Zeitungsartikel:

Heilbronner Stimme: Fischerwerke GmbH & Co. KG

Artur Fischer Gründer der Fischerwerke:

Von Carsten Friese

Der juristische Streit um die verbittert geführte Fehde in der Schwarzwälder Unternehmerdynastie Fischerwerke ist fürs Erste entschieden. Die in Flein wohnende Tochter Fischer-Weber von Dübel -Erfinder Artur Fischer muss ihre massiven Vorwürfe gegen Vater und Bruder von ihrer Internetseite nehmen. Die Tochter sieht das Urteil als „Maulkorb“.

Das hat das Heilbronner Landgericht am Freitag entschieden und damit Artur Fischer und Sohn Fischer im Eilverfahren der einstweiligen Verfügung eindeutig Recht gegeben. Eine „Verunglimpfung von Angehörigen im Internet ist unzulässig“, überschreiben die Richter ihr Urteil.

Es waren harte Vorwürfe, die die von Geburt an hochgradig hörbehinderte 58-Jährige wie berichtet unter dem Titel „Fischerfratze“ ins Internet gestellt hatte. Ihr Vater, Unternehmerlegende Artur Fischer, habe sie bei einem Notartermin 1984 um ihr Erbe gebracht; ohne Aufklärung sei der Vertrag leise vorgelesen worden, den sie akustisch und inhaltlich nicht verstanden habe. In großem Vertrauen zum Vater Artur Fischer habe sie unterschrieben. Ihrem Bruder Klaus Fischer, der die Fischerwerke seit Jahren führt, warf die Schwester vor, bei Vergleichsverhandlungen über eine gemeinsame Immobilien - Gesellschaft einen Mietvertrag betrügerisch rückdatiert zu haben. Strafanzeige hatte sie gestellt. Wegen längst verjährter Fristen stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren schnell ein.

Dokumente zu der Strafanzeige, die Enterbung aus ihrer Sicht und Karikaturen, die Vater Artur Fischer und Bruder als eiskalte Unternehmer der Fischerwerke darstellen, hat Margot Fischer-Weber mit der Überschrift „Haie und andere Fische(r)“ ins Internet gestellt. Um der Öffentlichkeit zu zeigen, wie sie von ihrer Familie „ausgegrenzt“ worden sei. Das Landgericht setzte dem Tun ein Ende. „Die Veröffentlichungen gehen zu weit. Für die Vorwürfe kann die Beklagte keinen Wahrheitsbeweis führen“, stellt Richter Uwe Bienas fest. Konsequenz: Artur Fischer und Klaus Fischer seien in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt. Die Vorwürfe, der „Haie“-Titel, die Karikaturen muss die Tochter aus dem Internet löschen.
Artur Fischer hat sein Ziel erreicht: Die Vorwürfe müssen gelöscht werden.
„Ein Sieg auf der ganzen Linie“, freute sich Artur Fischer Anwalt Günther Hehl nach dem Urteil. Die Vorwürfe der Tochter, die die Volksschule nach der 8. Klasse ohne Abschluss verließ und 36 Jahre in der Poststelle des Familienunternehmens Fischerwerke arbeitete, nannte er haltlos. Im Erbvertrag habe die Tochter zwar auf ihr Pflichterbteil verzichtet; es seien aber „wesentliche Gegenleistungen“ vereinbart, unter anderem Lebensversicherungen, Geldvermögen und eine lebenslange Rente nach dem Tod ihres Vaters Artur Fischer bzw. Fischerwerke.

In einer eidesstattlichen Versicherung der Tochter steht zum Erbvertrag der Satz: „Als der Notar mit lesen fertig war, kniete sich mein Vater Artur Fischer zu mir herunter und fragte, ob ich alles verstanden habe. Ich antwortete wie immer mit Ja.“
Als „nicht akzeptabel“, als „Maulkorb“ bewertet Tochter Margot Fischer-Weber das Urteil. Sie pocht auf die freie Meinungsäußerung und will rechtliche Schritte überdenken. Nur das Beanstandete werde sie von der Internetseite nehmen. „Mir geht es nicht ums Geld“, teilt sie der Heilbronner Stimme mit. Sie sieht sich auch um eine Ausbildung gebracht. Mit 19 Jahren habe sie erstmals ein Hörgerät bekommen. Die Bande zur Familie Fischerwerke sind gekappt. „Ich will keinen von diesen Menschen wiedersehen.“


Manager Magazin "Dicke Luft im Dübel-Lädle" von Anja Tiedge

Artur Fischer Welt Online "Zoff in der Dübel Dynastie Fischer" von Carsten Dierig

artur fischer verklagt behinderte tochter 2006

Streit um "Fischerfratze" / Artur Fischer / Fischerwerke
Bei Fischerform, einer Art Fischertechnik - Baukasten für Drei- bis Vierjährige, habe es allerdings keineswegs an dem Produkt gelegen, dass es Anfang der 80er Jahre floppte. "Wir haben es zu teuer verkauft", meint er heute. "Unser Verkaufsapparat war auf Dübel fixiert." Über Misserfolge redet er nicht gern, da wechselt er lieber das Thema.

Familienbetrieb der Fischerwerke im Schwarzwald: In Waldachtal, dem Hauptsitz des Unternehmens, führen alle Wege zu der Fischerwerke GmbH.
Auf das Nachfolgeprodukt Fischertipp, farbige Röllchen aus Kartoffelstärke zum Basteln und Malen, ist Artur Fischer besonders stolz. Zum Verkaufsschlager entwickelt sich aber auch dieses Spielzeug nicht; im Vergleich zu Fischertechnik ist der Bekanntheitsgrad von Tipp gering.
Im Lauf der Jahre meldet Artur Fischer zahlreiche weitere Patente an. Wie viele es genau sind, vermag er nicht zu sagen. Beim Patentamt ist er Stammgast, einige Mitarbeiter kennen ihn dort persönlich. "Der Artur ist ein netter, zuvorkommender Mann", sagt einer von ihnen. Überhaupt ist kaum ein böses Wort über Fischer Senior zu hören. Die Fischerwerke zählt zu den größten Arbeitgebern der Region. Wenn der Senior in Waldachtal mit dem Auto unterwegs ist, winken ihm die Leute freundlich zu.

Doch die Schwarzwald-Idylle trügt; schon seit etlichen Jahren herrscht dicke Luft im Fischerwerke Ländle. Der Widerstand kommt aus der eigenen Familie: Tochter Margot Fischer fühlt sich von ihrer Familie hintergangen und übervorteilt. Ihrem Frust macht sie nicht etwa hinter geschlossener Tür Luft, sondern auf einer eigens dafür eingerichteten Homepage. So schreit Fischer, die aufgrund einer Hörbehinderung nicht richtig sprechen kann, ihre Wut in die Welt hinaus.

Die 59-Jährige arbeitete jahrelang im Unternehmen Fischerwerke ihres Vaters, ab 1963 war sie in der Poststelle tätig. Schon früh zeichnet sich ab, dass ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Klaus die Fischerwerke übernehmen wird. Als es so weit ist, kommt es zwischen den Geschwistern zu Spannungen. "Als ich meinen Bruder fragte, ob ich seine Schwester oder Angestellte sei, sagte er, '... seine Angestellte'", schreibt sie später auf ihrer Website mit dem bezeichnenden Namen "Fischerfratze.de". Ihr Bruder widerspricht. "Ich verstehe nicht, warum Margot solche Lügen verbreitet", sagt der Unternehmer.

Die Tochter klagt an, Vater Artur Fischer und Sohn halten dagegen. Das Prinzip Aussage gegen Aussage hat im Fischer - Streit System. Oft geht es dabei um kleine, verletzende Details. Hinsichtlich ihrer Schwerhörigkeit erhebt Margot jedoch schwere Vorwürfe gegen ihre Familie. "Es ist sehr diskriminierend, dass meine Hörbehinderung verharmlost, verleugnet und jetzt noch schöngeredet wird", schreibt sie. Im Internet hat sie ein Gutachten veröffentlicht, in dem ihr ein Arzt bescheinigt, dass sie an einer hochgradigen, an Taubheit grenzenden Innenohrschwerhörigkeit leidet und deshalb ein Hörgerät trägt.